Am 13. Tag zum großen Salzsee Tut Gölü und nach Kapadokien

Von Haymana gings Richtung Kapadokien, vorbei an sanften Hügellandschaften.

 

Ein Highlight war der große Salzsee Tuz Gölü. ber eine Nebenstrecke sind wir bei einem Schafhirten gelandet. Bei einem Tee und Kecksen haben wir uns mit ihm unterhalten. Einen Weg am See entlang zu einem Damm hat er uns auch noch empfohlen. Auf dem nassen Salzsand kann mann herrlich driften. Aber man gräbt sich auch schnell ein, also nicht stehenbleiben, immer in Bewegung bleiben…

Über den Salzsee hinüber und dann gings weiter Richtung Kapadokien nach Ürgüp.

Auch eine neuerliche Panne am EO80, diesmal war es die hintere Bremse konnte die Stimmung nicht trüben. Jeder Tag bringt einen Auswall. Dank Spannungswandler, Flex und dem Ideenreichtum von Gegge war das in Nullkommanix behseitigt.

Proviant wurde auf einem kleinen Markt ausgefasst.

Die Nacht verbrachten wir in Ürgüp. Dietmar hat ein super Menü aufgetischt. Knoblauchsuppe, gegrillte Hähnchenbrust mit Auberginenpaste und eine Gemüsepfanne.

Die Vorspeise verdient ein extra Kapitel:

Carbeque: Die Lowbudgetküche für den kostenbewußten Reisenden.

Jedes Team muß ein Gericht im Motorraum kochen. Wir haben uns für eine Gemüsepfanne entschieden. Alles kleingeschnippeln, dazu Olivenöl (oder wahlweise ein gutes Motorenöl) Gewürze und einen Schuß Wasser hinterher. Die Garzeit wurde mit 30 km bei einer durchnittlichen Fahrzeuggeschwindigkeit von 85 km/h angenommen. Das ganze wir mit Alufolie und Draht am Motorblock befestigt und los gehts. Das Ergebnis war überwältigend. Ein Movie wird später hochgeladen.

 

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